Tagebuch: bye bye Dubai! [III]

8 05 2013

Mittwoch, 8. Mai 2013

Boot

Ich sitze sozusagen auf gepackten Koffern – gleich geht’s via Hamburg zurück nach Berlin. Der letzte Abend gestern war köstlich: Dinner auf einem – durchaus eleganten – Restaurantschiff, das im Creek im Kreis fuhr.

Der Tag war erfolgreich. Ich habe mehrere Hotels besichtigt und ihr Tagungsangebot überprüft, darunter ein kleines, aber feines Hotel in den Emirates Hills mit Golfplatz. Oder genauer: einen Golfplatz besichtigt mit angeschlossenem Hotel. Von dieser Oase der Ruhe waren die Wolkenkratzer Dubais weit weg.

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Mittags habe ich auch das Hotel besichtigt, in dem meine Kollegin Cathrin Lührs und ich wohnen, The Palace Downtown Dubai, ein wirklich hervorragendes 5-Sterne-Haus, orientalisch gestaltet zwar, aber nicht so überladen und pompös wie so manch anderes Hotel. Auch ein Gespräch mit dem Hoteldirektor geführt, der den köstlichen, zu einem Hotelchef passenden Namen Sorgenfrey führt. Er war auch schon im Adlon in Berlin tätig und im berühmten Mandarin Oriental in Bankgok. Hier in Dubai hat er Mitarbeiter aus 60 Nationen. Das ist typisch für dieses Emeriat: neun von zehn Bewohnern stammen aus anderen Ländern, aus Asien beispielsweise und fast jedem arabischen Land.2

Nachmittags dann die große Überraschung: eine große, äußerst lebendige Galerie- und Kunstszene. Die Galerien liegen meist in Industrievierteln vor den Toren der Stadt – Details später. Ich muss los. Aber eins ist sicher: Ich komme wieder.

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