Tagebuch: ein Gedicht an Licht!

22 10 2013

Dienstag, 22. Oktober 2013

So lange das technische Problem nicht beseitigt ist und ich keine Fotos hochladen kann, erscheinen die Tagebuch-Einträge ohne Fotos – das ist wie Suppe ohne Salz. Die Fotos werden nachgeliefert…

Letzter Tag des Berlin Light Festival. Was für ein Gedicht an Licht! Allein auf der Strecke vom Brandenburger Tor bis zum Dom konnte man sich stundenlang vergnügen. Dazu kamen noch all die anderen Orte, die in dieses Festival einbezogen wurden. Ich liebe solche Ereignisse. Menschenmassen schoben sich durch die Stadt – wie bei der Eröffnung des Hauptbahnhofs vor sieben Jahren oder bei der Verhüllung des Reichstags vor 17 Jahren. Rummel, Bombenstimmung, Sphärenmusik, babylonisches Sprachengewirr, Sightseeing Busse standen im Dauerstau…

Gut, man muss massenfest sein, um so etwas zu genießen. Aber herrlich war die Stimmung, sie erinnerte mich an die Fußball-WM, als ganz Berlin der Metropole London in den singing and swinging Sixties glich. Natürlich gab es ein paar miesepetrige typische Berliner. „Wat klemmt der die Kamera aufn Stativ,“ meckerte einer hinter mir, „die kleene Kamera kannste doch auch in die Hand halten…“ Danke für den Tipp, wär‘ ich nicht drauf gekommen.

Deutsche und internationale Künstler haben bei dem Festival mitgewirkt, das zum ersten Mal 2005 stattfand. Über zwei Millionen Besucher erfreuten sich im Vorjahr an dem Spektakel. Es zog viele Touristen aus nah und fern an, die Hotellerie freute sich über 600.000 [!!!] zusätzliche Besucher.

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