Tagebuch: Blick in die Zukunft

29 10 2014

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Hört sich kompliziert an. „Die Zukunft der Gesellschaft und die Auswirkungen auf die Travel Industrie“, lautete das Generalthema des 9. Medien-Workshops des Travel Industry Clubs [TIC] in Berlin. War auch kompliziert. Aber es gehört zum Charme dieses jährlichen Workshops von Branche, branchenfremden Experten sowie Wirtschafts- und Touristik-Fachjournalisten, dass viel gelacht wird und die Themen flugs transparent werden. Ich war, glaube ich, zum fünften Male dabei. Und jedesmal genieße ich den Tag – und zehre immer lange davon. Am Vorabend gibt es immer ein Gettogether, zu dem auch stets Experten geladen werden, die beim Workshop nicht dabei sind. Seit Jahren findet diese Veranstaltung – also beide Tage – in Berlin statt, und zwar im Sofitel Concorde, einem der Sponsoren des Workshops. Ich habe dort [logisch, als Berliner] noch nicht gewohnt, aber Service, Speise und Getränke – alles ist [unaufdringlich] vom Feinsten.

TIC1

RIC2Über mangelnde Diskussionslust kann sich TIC-Präsident Dirk Bremer Thomas Wilde[großes Bild oben, stehend; rechts Thomas Wilde, TIC-Advisory Council, kluger Kopf hinter dem Workshop] nicht beklagen.

Jedes Jahr dabei: Martina Eggler, Vice President Global Strategic Accounts CarlsonWagonlit Travel [einer der Sponsoren des Workshops] mit ihrem äußerst lebhaften Vortrag über “Geschäftsreisen im Wandel” [Foto links].

Foto unten rechts: Nicole Göbel, Partner Accenture, mit „Die Stimme des Reisenden – Was Kunden erwarten und von wem“.

TIC3Weitere Referenten [lediglich aus Platzgründen ohne Fotos]: MdB Thomas Jarzombek mit dem Beitrag „Wie wird sich Mobilität in Zukunft entwickeln – unter dem Aspekt der zunehmenden Digitalisierung der Gesellschaft“; Vanessa Borkmann vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO zur „Zukunft des Reisens – das FutureHotel“; Oliver Wolff, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen, zu „Mobilität 4.0“.

„Highlights der neuen Reiseanalyse Trendstudie Urlaubsreisetrends 2025“ präsentierte Ulf Sonntag, Leiter der Marktforschung des Instituts für Tourismus- und Bäderforschung in Nordeuropa [NIT], Foto unten rechts.

RIC4Leider ohne Foto: Helen Bardtenschlager, der gute Geist der TIC-Geschäftsstelle. Der Erfolh des jährlichen Medienworkshops geht auch auf ihr Konto. Sie hat nach fünf Jahren morgen ihren letzten Arbeitstag. Ich glaube, jedermann, der mit ihr zu tun hatte, hat sie geschätzt, gemocht, gar geliebt. Wer sie kennt, weiß, dass ich nicht übertreibe.

Sie hat sich heute bei allen bedankt – und schreibt unter anderem: „Sie alle haben es mitgestaltet, dass der TIC mehr für mich geworden ist als nur ein ‚Arbeitgebe‘. Sie haben mich durch Ihre Gedanken, Ideen, Gespräche und Ihr Wirken bereichert, mich zum nach- und umdenken angeregt. Ein Prozess, der für einen jungen Menschen mit Liebe zur Branche viel bedeutet und umfassend zufrieden macht. Doch damit nicht genug: nicht zu vergessen ist auch die Freude, der Spaß und das Lachen, welche Sie und somit der TIC mir in diesen Jahren geschenkt haben!“

Und: „Sie haben dazu beigetragen, dass ich von der ‚Frau mit den Mails‘ zur  ‚Miss TIC‘ geworden bin. Als diese sage ich heute ‚Merci vielmals für alles‘ und verabschiede mich (wenngleich nur offiziell und nicht im Herzen) mit Goethes Worten: ‚Man reist ja nicht um anzukommen, sondern um zu reisen!‘ – .

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